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Meetings optimieren: Die Kraft der Holy Hour entfalten

Wir bei ATES nennen unser Team-Meeting die “Holy Hour”. Die heilige Stunde ist nämlich etwas ganz Wertvolles. Die Holy Hour ist bei jedem Teammitglied im Kalender geblockt, damit alle Themen in Ruhe besprochen werden können. Selbstreflexion trifft dort auf gegenseitigen Support.

REGELN DER HOLY HOUR


Zeit begrenzen:
Die Holy Hour ist auf eine Stunde morgens begrenzt, damit die Themen ausführlich, aber effizient besprochen werden.

Teilnehmerzahl begrenzen: 
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf sechs Mitarbeiter, inklusive Moderation, beschränkt. Generell gilt für Meetings: immer nur so viele Teilnehmer wie wirklich nötig.

Einen Moderator bestimmen:
Trotz einer vorgegebenen Struktur brauchen Meetings einen Moderator, der das Meeting lenkt, für einen reibungslosen Ablauf sorgt und für die Ergebnisse des Meetings verantwortlich ist.

Klare Regeln:
Definierte Rahmenbedingungen können helfen, Ablenkungen zu vermeiden und den Konzentrationslevel hoch zu halten. Die absoluten must-haves für fokussierte Meetings sind:

  • Visuelles Handheben
  • Stummschalten des Mikrofons, wenn man gerade nicht spricht
  • Für Abstimmungen und Anmerkungen den Chat benutzen

betonen, dass sich die positive Energie so zwischen den Teilnehmern überträgt und bessere Ergebnisse erzielt werden.



DIE VIER PHASEN DER HOLY HOUR

Die Holy Hour ist nicht einfach irgendein Meeting, sondern ein Format, mit dem durch ein besonderes inhaltliches Design konkrete Fortschritte gelingen. Sie wurde eigens dafür entwickelt, Wertschätzung und High Performance in Teams zu fördern. Hier kommen Teammitglieder verschiedener Alters- und Erfahrungsstufen zusammen, um einen interdisziplinären Diskurs zu führen und miteinander zu kooperieren.

Dies geschieht in folgenden vier Phasen:

1. Rückschau

Jeder Teilnehmer beginnt seinen Wortbeitrag mit der Reflexion seiner Ergebnisse und positiven Errungenschaften der letzten Woche.

2. Vorschau

Mit dem produktiven Gefühl aus der letzten Woche werden anschließend die Ziele für die kommende Woche formuliert.

3. Herausforderungen und Support

Dieser Punkt findet sich auch in unserer Arbeitskultur immer wieder, weil er so wichtig ist: Die Teilnehmer besprechen, von wem sie bei ihren To-dos der Woche Unterstützung und Support benötigen. So wird eine Kultur etabliert, sich über Hierarchien, Rollen und Altersstrukturen hinweg zu unterstützen, um in den gemeinsamen Zielen und Erfolgen des Unternehmens eins zu werden. Kein Ellenbogendenken, sondern kollektiver Erfolg, abseits von jeglichen Stellenbeschreibungen.

4. Revision und Feedback

Erfolge gehören gefeiert und Talente und Fähigkeiten wertgeschätzt. Am Ende der Holy Hour wird genau das umgesetzt. Die Teammitglieder geben sich gegenseitig positives Feedback. Dieses kann auf die Arbeit oder aber auch auf charakterliche Stärken bezogen sein. Wertschätzung ist ein großer Motivationsbooster und ist daher fester Bestandteil der Holy Hour.


Holy Hour – strukturierte Meetings für nachhaltigen Fortschritt

Die Implementierung solcher Formate in den Unternehmensalltag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem langfristig erfolgreichen Unternehmen, da sie erfahrene Mitarbeiter und junge Talente kollaborativ für die Anforderungen des digitalen Zeitalters stärken und sie in High Performer verwandeln.

Und jetzt bleibt mir nur noch eines zu sagen:

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Gloria vom ATES Team

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